Taten statt Worte: Waldsäuberung mit McDonald’s


IMG_4398.JPGAm 28. Oktober habe ich in einem Artikel zu einer Naturschutz Aktion, der Säuberung der Straßenränder im Mistelbacher Wald, aufgerufen. In Folge haben sich nicht nur einige Helfer gefunden, sondern auch ein Sponsor, der sich selbst seit Jahren intensiv mit den Themen Umweltschutz und Abfallwirtschaft beschäftigt: McDonald’s. Kaum ein anderes IMG_4388.JPGheimisches Unternehmen identifiziert sich in diesem Maße mit dem Umweltschutzgedanken und so war es für die Franchisenehmerin von McDonald’s Mistelbach, Frau Marschalek, eine willkommene Gelegenheit, auch abseits des Restaurants Engagement zu zeigen.
Die Bereitschaft zur Unterstützung ging sogar soweit, dass zwei Mitarbeiter eine Zeit lang persönlich mitgeholfen haben.

Nach etwas Zittern, ob das Wetter denn mitspielen wird, trafen wir uns am Samstag, den 22.11. um 8 Uhr morgens bei McDonald’s. Dort wurden wir mit einer ausgiebigen Stärkung und reichlich McCafé versorgt. Danach ging es an die Verteilung der Werkzeuge und Müllsäcke, die dankenswerter Weise von der Stadtgemeinde Mistelbach zur Verfügung gestellt wurden.

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Nach einer kurzen Lagebesprechung und Einteilung in drei Teams starteten wir von verschiedenen Ausgangspunkten mit der Aufräumarbeit. Besonders auffallend war, dass es immer wieder “Hotspots” gab, wo sehr viel Müll auf einer Stelle konzentriert lag. Sogar ganze Säcke voll Kleidungsstücken konnten wir abtransportieren. Unzählige Bierdosen, Plastikflaschen und Nahrungsmittel-Verpackungen säumten den Straßenrand.

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Um die Mittagszeit begannen wir dann die gesammelten Müllsäcke einzusammeln und zum Abtransport zu verladen. Rechtzeitig vor Dienstschluss konnten wir dann den Müllberg zum Sammelzentrum (Bauhof) bringen.

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Wir konnten bei dieser erstmaligen Aktion viel an Erfahrung sammeln, denn im Vorfeld war es schwierig die Müllmenge sowie die Dauer der Arbeit einzuschätzen. Nach der vielen Arbeit war der Hunger groß und so freute sich die gesamte fleissige Helferschaft über eine Einladung zum Mittagessen von McDonald’s.

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Abschließend möchte ich mich bei den Helfern sowie den Unterstützern besonders bedanken. Sie alle haben die Notwendigkeit und den Stellenwert dieser Umweltschutz-Aktion erkannt und mit Freude ihren Beitrag geleistet.
Wer jetzt Lust bekommen hat, bei zukünftigen Unternehmungen mitzuhelfen, ist herzlich eingeladen, sich bei mir zu melden: Email

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D a n k e

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Datum: Samstag, 22. November 2008 17:53
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7 Kommentare

  1. 1

    Find ich toll, was ihr da auf die Beine gestellt habt! Wenn sich daran einige ein Beispiel nehmen würden, hätten wir etliche Umweltprobleme weniger!
    WEITER SO!!!!!!!!!

  2. 2

    Gute Sache, gute Planung, gute Stimmung!
    Bin jederzeit und sehr gerne wieder bei einer deiner nächsten “Events” dabei! :)
    LG

  3. 3

    OBI for Präsident!!!
    Coole Sache!
    Soooviel Mist. Wahnsinn. Würde mich interessieren, was sich ein Mensch denkt, wenn er einen Sack Kleidung im Wald abstellt!?
    Der hat wahrscheinlich zuviel Düringer Werbung gesehen. So aller:”Damits die Rehe schön warm haben!”
    lg Dani

  4. 4

    Dass sich MCDonalds an einer Säuberungsaktion beteiligt, erstaunt mich etwas. Denn gerade diese Firma ist ja indirekt dafür verantwortlich. Denn soviele Autofahrer werfen den Dreck nach dem Verzehr einfach aus dem Fenster.

    Franz Obendorfer antwortet:

    McDonald’s ist nur sehr indirekt beteiligt, denn wie du selbst sagst, die AUTOFAHRER werfen den Dreck aus dem Fenster !!

  5. 5

    McDonalds hat ja auch vom konzern aus schon öfter mal Anstrengungen unternommen für mehr Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Müll zu sorgen. Finde ich persönlich wirklich gut, denn das problem ist ja nciht, dass deren Burger eingepackt sind, sondern dass manche die packung eben einfach irgendwo entsorgen. Dabei stehen bei uns ja wirklich ausreichend Mülleimer überall in der Gegend herum und zur Not fahre ich meinen Müll eben nachhause. Da sollte ja nun eigentlihc gar kein Problem drin bestehen. kann auch einfach nicht begreifen, was jemanden dazu bewegt einfach irgendwas irgendwo rauszuschmeißen.

  6. 6

    Diese Müllmengen sind ja schockierend!
    Meine Hochachtung vor allen, die bei dieser Säuberungsaktion mitgemacht haben.

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