Ein Banker räumt(e) in der Finanzkrise auf
Diesen Artikel auf Facebook TEILENWährend wir täglich auf neue Hiobsbotschaften über die Finanzkrise und korrupte Manager wie Bernard Madoff warten, habe ich mir vor einigen Wochen die Aufgabe gestellt, eine Aufräumaktion im Mistelbacher Wald durchzuführen.
Alles für die Katz’ könnte man sagen, wenn man sich nur kurze Zeit danach den schon wieder verdreckten Straßenrand ansieht.
| Die Bilder wurden nur 1 Monat später aufgenommen !!! | ||
Die Aktion hat allgemein sehr guten Anklang gefunden und ich habe viel positives Feedback bekommen. So habe ich zum Beispiel in Folge auch einen Brief vom Präsidenten des NÖ Abfallwirtschaftsvereins GAUM, Reg.R. Dipl.-Päd. Alfred Weidlich, erhalten, in dem den Beteiligten Glückwünsche zu der erfolgreichen Unternehmung sowie ein Kooperationsangebot für zukünftige Aktionen ausgesprochen wurde.
Auch die regionale Presse hat die Waldsäuberungsaktion freundlicherweise tatkräftig unterstützt, nur wirkt das maximal wie ein Tropfen auf den heissen Stein.
Ich stelle daher mal ein paar Fragen in den Raum:
- Wäre es nicht angebracht, so rücksichtslose Umweltsünder strafrechtlich zu verfolgen?
- Kann man präventiv gegen solche Probleme vorgehen?
- Wo oder wie erreicht man die Personen (mit einer Botschaft), die für diese und ähnliche Müllablagerungen verantwortlich sind?
- Gibt es Anregungen zu erneuten oder ähnlichen Projekten?
Datum: Dienstag, 23. Dezember 2008 22:08
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2 Kommentare
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Dienstag, 30. Dezember 2008 15:25
Wir als (Ex-)Camper auf einem Naturcampingplatz, Wanderer usw. wissen anscheinend die Natur besser zu schätzen als Andere
Nicht aufgeben! Irgendwann werde sie es kapieren, daß sie sich mit solchen “Drecksaktionen” nur ins eigene Fleisch schneiden!
Donnerstag, 1. Januar 2009 15:29
Schön zu lesen das es Leute gibt, denen unsere Natur nicht völlig gleichgültig ist.
An dieser Stelle ein frohes neues Jahr!
Am Ball bleiben und nicht aufgeben.