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Hummeln, Bienen, ein Fotograf und viel Geduld
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Fliegende Insekten wie Hummeln, Bienen oder Wespen zu fotografieren ist ein Geduldspiel. Der schöne blaue Himmel der letzten beiden Tage und eine kräftig, gelb leuchtende Sonnenblume im eigenen Garten waren wie geschaffen für ein Fotoshooting mit einigen unserer eifrigen, fliegenden Gäste.
Spätestens wenn das “Set” soweit eingerichtet ist und alle Einstellungen an der Kamera getätig sind kommt mit Garantie ein Windstoß und bläst die erste - im Anflug befindliche - Hummel gleich weiter mitten durch die Blütenblätter. Nicht einmal die schnellfeuergewehrartige Serienbildauslösung mit 6 Bildern pro Sekunde vermag den ganzen Vorgang einzufrieren. Während der nächsten Stunden gibt es dann unzählige Gelegenheiten auf Fotos von halben oder aus dem Schärfebereich geflogenen Hummeln.
Im Verlauf des Tages legen dann noch verschiedenste Fliegen, Schmetterlinge und Käfer einen Zwischenstopp auf meinem Motiv ein. Doch frei nach dem Motto “Aufgegeben wird nur ein Brief” werde ich wie so oft am Ende doch noch für meine Ausdauer belohnt und bekomme neben einer ordentlichen Portion Farbe im Gesicht auch noch den einen oder anderen tollen Moment gelungen auf Chip gebannt.
Datum: Samstag, 15. August 2009 19:15
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Ein Kommentar
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Dienstag, 9. März 2010 14:13
da es mir an der geduld fehlt, vor dem objekt zu warten, verfolge ich die tierchen auf dem flug von blüte zu blüte. die kamera sitzt dann auf einem einbeinstativ, das klappt ganz gut.
an guten tagen kann ich 50 % der so entstandenen bilder verwenden - aber es gibt auch schlechte