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Sonntag, 7. September 2008 15:58
In meinem Artikel vom 31.8.08 “Fischen am Stausee Ottenstein ” habe ich erwähnt, dass ich gelegentlich interessierten Fischern das Revier IV näher vorstelle und auf Wunsch auch als Guide mit ans Wasser zu gehe.
Schon am nächsten Tag hatte ich die erste konkrete Anfrage im Bezug auf meinen Bericht von Daniel und Roland aus Oberösterreich. Die beiden waren auf der Suche nach Angel-Infos über den Stausee Ottenstein auf meine Webseite gekommen. Nach einigen Emails war alles geklärt und eine Guiding-Tour für […weiterlesen]
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Sonntag, 31. August 2008 20:54
Anglerherzen schlagen beim Ottensteiner Stausee höher. Der See ist in 4 Reviere unterteilt, die man teils vom Ufer und natürlich auch mit dem Boot befischen kann. Revier I-III wird vom Forstamt Ottenstein bewirtschaftet. Das Revier IV, in dem ich hauptsächlich angle wird vom Guts- und Forstbetrieb Niedernondorf bewirtschaftet. Die Kamptalseen zählen mit einem Fischbestand von Zander, Hecht, Karpfen, Aal, div. Weißfische (vorw. Brachse, Nase, Aitel) und Wels nachweislich zu den fischreichsten Gewässern Österreichs.
Je nach Lust und Laune setze ich mich mal ein paar Stunden auf Karpfen an oder ich schleppe sportlich den See nach Raubfischen ab. Die letzten Jahre hatte ich eine Saisonlizenz, doch da mich heuer Skandinaiven und die Steirischen Berge zeitlich etwas eingeengt hatten gönne ich mir nur gelegentlich Tageskarten. Dieses Wochenende war es wieder […weiterlesen]
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Freitag, 15. August 2008 11:58
Wieder einmal war unser “Zweitwohnsitz”, der Campingplatz in Ottenstein, im Waldviertel (Niederösterreich) mit einer aufregenden Schlagzeile in den Medien. Der eigentlich beschauliche, naturbelassene Campingplatz liegt rund zehn Kilometer östlich von Zwettl entfernt am Ufer des Stausees. Er befindet sich auf einer Waldlichtung der den Stausee Ottenstein überragenden Halbinsel nahe der Ruine Lichtenfels.
Vielleicht genau wegen dieser Ruhe, die wahre Naturfreunde unter den Campern
suchen, hat der 4-fache Mörder von Strasshof hier Unterschlupf gesucht. Der 66-jährige Josef B. soll am 1. Juli wegen Streitigkeiten um eine Wohnung seine Schwester, seinen Bruder sowie deren Ehepartner erschossen haben. Nach den Bluttaten flüchtete der Verdächtige - vorerst nach Tschechien und danach in die Slowakei. Dort habe er entweder in Pensionen oder […weiterlesen]
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Sonntag, 27. Juli 2008 20:07
Die Ruine in Staatz liegt etwa 70 Kilometer nördlich der Bundeshauptstadt Wien im Bezirk Mistelbach und ist nicht nur ein beliebtes Ausflugsziel für Sonntagnachmittage sondern natürlich auch über die Grenzen des Weinviertels hinaus bekannt durch die Felsenbühne. Mit 1.200 Sitzplätzen und den regelmässig stattfindenden Musicalaufführungen handelt es sich um eine der größten Open-Air-Bühnen in Österreich.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten auf die 332m hohe Staatzer Klippe zu wandern. Die Entstehung der “Berge” in diesem hügeliegen Gebiet liegt übrigens ca. 17 Millionen Jahre, bis zur Aufschürfung in den Spätphasen der alpinen Gebirgsbildung zurück, daher auch der viele Kalkstein. Auf der Klippe stehen die Reste der im 11/12 Jhdt. erbauten Festung.
Ich wähle für meinen Aufstieg die Rückseite, wo auch […weiterlesen]
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Samstag, 7. Juni 2008 17:10
Heute besuchte ich anlässlich des Tages der offenen Tür das Aufklärungsbataillon 3 in der Bolfras-Kaserne Mistelbach. Von der aktuellen Ausrüstung der Aufklärer, über viele Fahrzeuge und Ausrüstungsgegenstände anderer Waffengattungen, bis hin zu historischen Fahrzeugen, Uniformen und dem klassichen Gulasch aus der Gulaschkanone gab es jede Menge zu bestaunen.
Die Kaserne zeigt sich an diesem Tag sehr engagiert den Besuchern nicht nur Rede und Antwort auf allfällige Fragen zu stehen, sondern auch ein Rahmenprogramm anzubieten, das zum Mitmachen anregt. So konnte ich zum Beispiel heuer nach vielen Jahren wieder einmal eine tolle Fahrt im Schützenpanzer auf dem Truppenübungsplatz mitmachen. Weiters gab es einen Turm auf dem Abseilübungen vorgeführt wurden. Jeder war eingeladen, sich selbst einmal aus dieser Höhe […weiterlesen]
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Samstag, 24. Mai 2008 14:38
Im Herzen des Weinviertels, in der Region Leiser Berge, findet man die kaum übersehbaren und markanten Wahrzeichen “Oberleiser Berg” (457 m) und die höchsten Erhebung des Weinviertels, den “Buschberg” (491 m). Auch bei nicht ganz beständigem Wetter oder an bewölkten Tagen kann man hier herrliche Stunden in der Natur verbringen.
Für diesen Bericht habe ich kurzer Hand den heutigen Samstagvormittag genutzt, meine beiden Jungs geschnappt und einen kleinen Ausflug unternommen. Von meinem Wohnort Mistelbach aus ist man in knapp 20 Minuten am Parkplatz in Oberleis (Nähe Ernstbrunn ), von wo aus man nach einem kurzen Anstieg/Fußweg von 5-10 Minuten am Gipfel des Oberleiser Berges steht. Dort, im Zentrum der Leiser Berge ist die von weit aus schon erkennbare Aussichtswarte errichtet. Rund um den 23 Meter hohen Aussichtsturm findet man ein Freilichtmuseum, in dem […weiterlesen]
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Samstag, 22. März 2008 20:49
Nur wenige Kilometer von Mistelbach entfernt liegt eines der faszinierensten Naturgebiete Mitteleuropas, die March-Thaya-Auen. Trotz der Größe und Schönheit dieser Landschaft habe ich den Eindruck, dass dieser wichtige Lebensraum für Pflanzen und Tiere eher wie ein Geheimtipp für Genießer und Naturfreunde gehandelt wird.
Obwohl so kurz nach dem offiziellen Winterende die Natur auf den ersten Blick noch nicht so viel zu bieten hat, zog es mich nun schon öfters in die Au. Denn sobald man etwas mehr Zeit dort verbringt und etwas genauer hinsieht, entdeckt man auch jetzt viel Leben. In friedlicher Koexistenz klopfen hier Spechte, röhren die Auhirsche und nagen die […weiterlesen]
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